Gemeindeverband Tirol setzt auf GEM2GO: Kommunikation, die ankommt

Veröffentlichungsdatum12.05.2026Lesedauer2 MinutenKategorienGEM2GO Blog Österreich

Newsletter verschwinden im Postfach, E-Mails werden übersehen, wichtige Infos erreichen nur einen Teil der Zielgruppe. Der Tiroler Gemeindeverband stand vor einer Herausforderung, die viele Organisationen kennen: Wie erreiche ich meine Mitglieder dort, wo sie wirklich sind? Die Antwort fand sich in der GEM2GO App – und in einer Partnerschaft, die zeigt, wie unkompliziert digitale Kommunikation sein kann.

„Unser Präsident freut sich immer, wenn er Push-Benachrichtigungen bekommt“, erzählt Alissia Wolf mit einem Schmunzeln. Die Juristin kümmert sich beim Tiroler Gemeindeverband unter anderem um die Homepage – und seit Sommer 2025 auch um die GEM2GO App. „Präsident Schubert wollte einfach die GemeinderätInnen und BürgermeisterInnen auf sehr kurzem Wege erreichen.“Eine Person mit langen Haaren, die eine schwarz-weiße Jacke trägtAlissia Wolf

Die Idee dahinter ist simpel: Gesetzliche Neuerungen, Stellungnahmen zu Gesetzesentwürfen, Schulungen, Veranstaltungen, Stellenausschreibungen – all das soll direkt bei den Gemeindebediensteten, BürgermeisterInnen und GemeinderätInnen landen. Und zwar dort, wo sie ohnehin schon sind: in der GEM2GO App.

VON DER ERSTEN ANFRAGE BIS ZUM GO-LIVE

Eine Person im AnzugRoman Nachberger

Ende 2024 fiel im Tiroler Gemeindeverband die Entscheidung, im Frühjahr 2025 begannen die Schulungen, im Juli ging die neue Homepage online, kurz darauf folgte die App. Roman Naschberger von Kufgem erinnert sich an den Start: „Wir haben uns persönlich getroffen, wie wir es eigentlich immer tun, und gemeinsam ein Konzept erarbeitet.“ Das Besondere: keine Standardlösung von der Stange, sondern maßgeschneidert auf die Bedürfnisse des Gemeindeverbands abgestimmt.

Was folgte, war eine Begleitung, die beiden Seiten in guter Erinnerung geblieben ist. „Wir haben da regelmäßig, also so alle ein, zwei Wochen über Zoom oder Teams Schulungen gehabt“, erzählt Wolf. „Uns ist step by step alles erklärt worden.“ Das Konzept der Kufgem: eineinhalb Stunden Schulung, danach gibt’s Hausaufgaben, eine Woche später die nächste Runde.

SICHTBAR WERDEN, SICHTBAR BLEIBEN

Ein weißes Schild mit blauem Text

Die Rückmeldungen? „Durchwegs positiv“, freut sich Wolf. „Allen gefällt der neue Internetauftritt. Er ist einfach viel moderner, als er es davor war.“ Und für den Gemeindeverband selbst ist die Plattform mehr als nur ein Kommunikationskanal. „Man wollte einfach nochmal sichtbar werden“, erklärt Naschberger. Wolfs Fazit für andere Verbände und Organisationen? „Ich kann es nur empfehlen. Man kann einfach up to date bleiben, und es ist sehr einfach in der Umsetzung und auch in der Nutzung.“ Besser kann eine Empfehlung kaum ausfallen.